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Trampolin kaufen? Diese 10 Punkte solltest du vorher kennen

Die Outdoor-Saison steht wieder vor der Tür – und das bedeutet, dass Kinder wieder gerne draußen spielen. Überlegst du, dieses Jahr ein Trampolin zu kaufen und im Garten aufzustellen? Dann achte auf diese 10 Aspekte:

1: Endgültig ein Trampolin kaufen?

Ja, es ist vielleicht eine etwas seltsame Frage: Aber wird dein Kind das Trampolin wirklich regelmäßig nutzen? Oder wird es eher zu einem statischen Ornament im Garten, das du am liebsten so schnell wie möglich gegen deine neue Outdoor-Küche austauschst?

Wenn du dir bei dieser Frage sicher sein willst, geh zunächst ein paar Mal in einen Trampolinpark. Geh mit Freunden – aber auch einmal nur mit deinem Kind. So kannst du sehen, wie viel Spaß es daran hat oder ob es schnell das Interesse verliert.

Für die meisten Trampoline gilt, dass sie ab einem Alter von 4 oder 6 Jahren sicher genutzt werden können. Du hast also genug Zeit, es erst auszuprobieren, bevor du investierst!

2: Standort des Trampolins

Die Entscheidung ist gefallen: Du kaufst ein Trampolin. Der nächste Schritt ist die Wahl des Standorts. Ist dein Garten groß oder klein? Gibt es Bäume – bei dir oder beim Nachbarn?

Auch bei einem größeren Garten solltest du den Standort gut überlegen, denn vielleicht möchtest du dein Kind beim Springen im Blick behalten, besonders wenn das Trampolin weiter von Tür oder Fenster entfernt steht.

3: Verschiedene Arten von Trampolinen

Welche Art von Trampolin du kaufst, hängt neben dem Standort auch vom Typ ab. Möchtest du ein klassisches Trampolin auf Beinen (Aufbau-Trampolin), dann steht es über dem Boden und bleibt dort. Diese sollten mit einem Sicherheitsnetz ausgestattet sein.

Wenn du ein Inground-Trampolin kaufst, wird es in den Boden eingelassen und ein Sicherheitsnetz ist optional.

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile:

        Inground → ästhetischer, aber aufwendiger und teurer beim Einbau

        Aufbau → weniger ästhetisch, aber leichter abzubauen und zu lagern

4: Verschiedene Formen von Trampolinen

Nach Standort und Typ kommt die Form. Du kannst zwischen runden und rechteckigen Trampolinen wählen:

        Rund → sicherer für jüngere Kinder, da die Federn gleichmäßig gespannt sind und man automatisch in die Mitte springt

        Rechteckig → ideal für erfahrenere Springer, da das Sprungtuch oft stärker ist und die Fläche effizienter genutzt wird

Es gibt auch ovale Trampoline, die die Vorteile beider Varianten kombinieren.

5: Verschiedene Größen von Trampolinen

Die nächste Entscheidung ist die Größe. Diese hängt teilweise wieder vom Standort ab. Wichtig ist: Neben der Größe des Trampolins selbst solltest du rundherum eine Sicherheitszone von etwa 1,5 Metern einplanen.

Siehst du ein interessantes Angebot? Dann rechne die Maße plus Sicherheitsabstand und prüfe, ob es in deinen Garten passt.

6: Verschiedene Trampolinmarken

Es empfiehlt sich, bekannte Marken zu wählen, zum Beispiel:

        Berg Trampoline

        Salta Trampoline

        Magic Circle Pro Trampoline

        North Trampoline

Andere Marken sind nicht automatisch schlechter. Achte vor allem auf Zertifizierungen und hochwertige Materialien.

7: Zusätzliche Trampolin-Accessoires

Ein Sicherheitsnetz ist für Kinder eigentlich immer empfehlenswert. Sie müssen ihr Gleichgewicht erst noch entwickeln und probieren oft verschiedene Sprünge aus.

Weitere sinnvolle Extras:

        Schutzabdeckung

        Leiter

        Verankerungsset (sehr wichtig – auch in geschützten Gärten!)

8: Ersatzteile bereithalten

Geht etwas kaputt oder wird beschädigt? Kleine Schäden lassen sich manchmal reparieren, größere sollten ersetzt werden.

Ersatzteile wie Netz, Federn, Sprungtuch oder Randabdeckung sind in der Regel einzeln erhältlich.

9: Trampolin aufstellen und pflegen

Für Sicherheit und lange Lebensdauer ist eine korrekte Montage entscheidend. Danach solltest du das Trampolin mindestens einmal im Monat überprüfen:

        Sprungtuch

        Federn

        Sicherheitsnetz

Zusätzlich kannst du vierteljährlich das Gestell kontrollieren und Schrauben nachziehen. Quietschende Teile lassen sich mit WD-40 behandeln.

Je nach Nutzung solltest du das Trampolin ein- bis zweimal pro Jahr gründlich reinigen.

Beim Inground-Trampolin ist es wichtig, das Loch korrekt vorzubereiten (groß genug und eben). Wenn dir Zeit oder Erfahrung fehlen, ziehe lieber einen Profi hinzu.

10: Trampolin sicher nutzen

Das Trampolin steht – jetzt geht es um die Sicherheit beim Springen:

        Immer nur eine Person gleichzeitig springen lassen

        Maximalgewicht beachten (besonders bei wachsenden Kindern)

        Keine scharfen Gegenstände (z. B. Schuhe oder Gürtel)

        Kein Spielzeug oder Haustiere auf dem Trampolin

        Trampolin zwischen den Nutzungen abdecken

Fazit

Mit diesen 10 Aspekten wird der Kauf eines neuen Trampolins zum Kinderspiel! Bereite alles gut vor, baue es korrekt auf und bespreche die Regeln mit deinem Kind oder den Gästen – so haben alle lange Freude am Trampolin.

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